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interressiert dann lest oda gµggt Video [ganz µnten]
Kernwaffen


Kern- Nuklear-(fälschlicherweise)auch Atomwaffen genannt,werden Bomben oder Lang-bis Mittelstreckenraketen,mit großer Sprengwirkung/radius.

Erste Einsätze:
Hiroshima, 6 August 1945:
21 Tage nach dem ersten erfolgreichen Test, barst die vom US-Bomber "Enola Gay" (eine B-29) abgeworfene US-Atombombe Little Boy (Kleiner Junge; Sprengstoff: Uran-235) in 580 ±15 Metern Höhe (1900ft± 50 ft) über der Metropole, die bis dahin von Bombardierungen verschont gebliebenen war. Es handelte sich um den weltweit ersten Kernwaffeneinsatz, der in Hiroshima nicht nur 130.000 Menschen sofort tötete und 100.000 verwundete, sondern auch 80% der Stadt zerstörte. Bis heute fallen der Langzeitverstrahlung der Stadt noch immer Menschen zum Opfer und leiden bis heute unter ihr; sie werden in Japan als Hibakusha bezeichnet. Hierdurch erhöhte sich die Zahl der Todesopfer offiziell auf über 240 000.
Links:Der Tag nach dem Angriff(im Bild:der Atomdom)
Nagasakiblog Layouts

blog Layouts


Unten:Fotoaufnahme der "Fat Man"-Bombe nach dem Abwurf auf Nagasaki
Ein amerikanischer Bomber (B-29, "Bocks Car") warf eine Atombombe über der Mitsubishi Waffenfabrik ab, als sich gerade eine Wolkenlücke auftat. Ursprüngliches Ziel waren die Schiffswerften. Die Atombombe, Fat Man (22kt TNT-Äquivalent) genannt, war nach der über Hiroshima abgeworfenen die zweite, die über Japan explodierte. Obwohl die Bombe ihr Ziel um mehr als 2 km verfehlte, ebnete sie fast die halbe Stadt ein. Etwa 31.000 der 240.000 Einwohner wurden sofort getötet. Da Nagasaki in einem Tal liegt, blieb der Feuersturm aus. Viele Menschen sterben in Folge der Strahlenkrankheiten (Schätzungen: 1946 - ~75.000 : 1950 - ~140.000). Die Überlebenden werden auch als Hibakusha bezeichnet.

Links:Die Bombe Fat Man

Sprengwirkung
Maßeinheiten
Die bei der Detonation einer Nuklearwaffe freigesetzte Energie wird gewöhnlich in Kilotonnen angegeben. Eine Kilotonne, abgekürzt kt, ist diejenige Energie, die bei der Detonation von 1000 Tonnen TNT freigesetzt wird. Man spricht daher auch von TNT-Äquivalent. Aus diversen Gründen ist die Sprengkraft von konventionellen und nuklearen Waffen über diese Einheit aber nur ungefähr gleichzusetzen. Bei sehr starken Detonationen, etwa von Wasserstoffbomben , gibt man die Sprengkraft auch in Megatonnen, kurz MT, an. Diese Einheit entspricht der Energie einer Million Tonnen TNT.Die gröste jemals gezündete Kernwaffe hatte eine Sprengwirkung von ca. 50 Megatonnen=50.000.000.000 Tonnen TNT!

Sprengarten (Häufigsten 3 Arten)

Luftdetonation


Links:Luftdetonation
Als Luftdetonationen werden Explosionen innerhalb der unteren Atmosphärenschichten (unterhalb 30 Kilometer) bezeichnet, bei denen der Feuerball nicht den Erdboden berührt. Die Druckwelle der Detonation breitet sich ähnlich einer Seifenblase aus und wird zunächst im Hypozentrum (Erdoberfläche unter der Bombe, Bodennullpunkt, ground zero ,Z) reflektiert, was eine zweite, infolge des „Fahrwassers“ der Primärwelle schnellere Druckwelle verursacht. In einiger Entfernung zum Hypozentrum vereinigen sich beide zu einer einzigen sich ringförmig ausbreitenden Druckwelle, die im Vergleich zur Druckwelle einer Bodendetonation zwar in der Nähe des Hypozentrums schwächer, in größerer Entfernung jedoch erheblich zerstörerischer ist. Dieser Effekt wird nach Ernst Mach auch Mach-Effekt oder Mach-Reflexion genannt (siehe Abbildung). Die militärischen Planungen während des Kalten Krieges sahen Luftdetonationen entweder zur großflächigen Zerstörung ungepanzerter Ziele wie Industriegebiete, Luftstützpunkte oder Truppenverbände, oder zur Ausschaltung von Luftzielen wie Fliegerverbände oder Raketen vor.
Die Detonationshöhe spielt beim Angriff auf ausgedehnte Bodenziele eine entscheidende Rolle. Je höher die Detonation stattfindet, umso schwächer ist die Druckwelle, die den Boden erreicht. Gleichzeitig vergrößert sich die von der Druckwelle betroffene Bodenfläche. Für jede Kombination von vorgegebener Explosionsstärke und Überdruck der Druckwelle (beziehungsweise Entfernung zum Hypozentrum) gibt es eine optimale Detonationshöhe. Durch die optimale Wahl der Höhe kann man auf größtmöglicher Fläche einen größeren Schaden erreichen als bei einer Bodendetonation. Die zerstörte Fläche kann dabei bis zu doppelt so groß sein wie bei einer Bodendetonation.
Bei Luftzielen spielt die reflektierte Welle meist keine Rolle, da die Entfernung zum Ziel wesentlich geringer ist als die Höhe. Dafür muss die Höhenabhängigkeit von Luftdruck und Temperatur stärker berücksichtigt werden. Die Verwendung von atomaren Explosionen zur Ausschaltung von Luftzielen ist heutzutage allerdings weitgehend obsolet und ersetzt durch zielgenaue konventionelle Waffen wie die MIM-104 Patriot Raketen.
Ein weiterer Effekt einer Luftdetonation ist die größere Wirkung der Wärmestrahlung, da der Auftreffwinkel größer ist und damit die Abschirmung durch vorstehende Gebäude abnimmt.

Bodendetonation

Hauptmerkmale einer Bodendetonation sind die radioaktive Verseuchung großer Landstriche durch Fallout sowie die lokal erheblich stärkere, aber in der Reichweite begrenzte Druckwelle. Der Einsatz erfolgt zur Zerstörung von Bunkeranlagen wie Kommandozentralen, Raketensilos und Staudämmen. Insbesondere aufgeschüttete Staudämme erfordern die Kraterbildung der Bodendetonation. Nähere Informationen zur Entstehung und der Größe der Sprengkrater in Abhängigkeit von der Sprengkraft sind im Artikel Explosionskrater zu finden.

Untergrunddetonationen

Untergrunddetonation mit Kraterbildung beim Storax Sedan Atomtest - 12 Mio. Tonnen Erdreich wurden in die Luft geschleudert
Bei der unterirdischen Detonation müssen zwei Fälle unterschieden werden:
Detonationen in niedriger Tiefe mit massiver Kraterbildung und extrem starkem Fallout
Detonationen in großer Tiefe ohne Freisetzung von Fallout
Als möglicher Einsatz von nuklearen Explosionen ist die Untergrunddetonation in letzter Zeit wieder stärker in die Diskussion geraten. Dieser Detonationstyp ist besonders geeignet, unterirdische Befehlszentralen und Bunkerkomplexe zu zerstören. Es ist allerdings problematisch, die Bombe unversehrt tief genug in den Untergrund zu bringen. Im Gegensatz zu Atomtests würde der Sprengkopf nicht tief genug in den Boden eindringen um radioaktiven Fallout zu vermeiden. Vielmehr reicht es aus, die Bombe einige Meter in den Boden eindringen zu lassen, weil so die Druckwelle den zu zerstörenden Bunker weit besser erreicht als bei einer Oberflächendetonation. Eine Möglichkeit Bunker dagegen zu schützen, ist deshalb die bewegliche Lagerung von Einrichtungen und Gerätschaften innerhalb des Bunkers.Diese Art von Detonation wird eigentlich nur zum testen gewählt.

Verschiedene Typen von Kernwaffen

Mini-Nukes
So genannte Mini-Nukes sind Kernwaffen mit einer Sprengkraft unter fünf Kilotonnen. Die neue Forschung über kleine, technisch hoch entwickelte Kernwaffen ist in den USA geplant. Der US-Senat hob im Mai 2003 ein 10 Jahre altes Verbot der Entwicklung von Mini-Nukes auf. Diese Entscheidung wurde im Kongress durch eine Resolution geschwächt, die die Forschung erlaubt, jedoch ein Verbot der Entwicklung oder Herstellung neuer Atomwaffen mit geringer Sprengkraft beibehält.
Kofferbomben, beispielsweise zum Einsatz durch Geheimdienste oder Terroristen, wurden beschrieben und werden auch auf dem High Energy Weapons Archive vorgestellt; dort wird aber auch betont, dass die physikalische Umsetzbarkeit mehr als zweifelhaft ist (beispielsweise bräuchte man zu hohe Mengen an konventionellem Sprengstoff zur Zündung), was sie mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Urban Legend macht. Andererseits lag bereits das Gewicht des amerikanischen W-54-Gefechtskopfs zum Davy-Crocket-Leichtgeschütz bei nur 23 Kilogramm. Die eiförmige Waffe aus den 50er Jahren hatte einen Durchmesser von nur etwa 27,3 cm bei 40 cm Länge und erreichte eine maximale Sprengkraft von etwa 1 kt.

Bunker Buster

Nukleare bunkerbrechende Waffen sollen tief in die Erde eindringen, um unterirdische und gehärtete Bunker zu zerstören. Es ist ausgeschlossen, dass die Bomben, aus der Luft abgeworfen, tief genug unter die Oberfläche eindringen und die Explosion vollkommen unterirdisch abläuft. Somit wird ein Bombenkrater erzeugt und hochradioaktives Material in die Luft ausgeworfen. Ebenso sind durch die erzeugten Erschütterungen großflächige Zerstörungen um das eigentliche Ziel herum zu befürchten. Es gibt im US-Arsenal bereits eine »Bunker Buster«: die B-61-11, die laut des im Januar 2002 veröffentlichten Überprüfungsberichts (NPR = Nuclear Posture Review) der US-Atomwaffenpolitik eine Sprengkraftgröße von mehr als fünf Kilotonnen hat und damit keine »Mini-Nuke« ist. Diese Waffe dringt aus einer Höhe von gut 13.000 Metern nur bis zu sieben Meter in die Erde und 2-3 Meter in gefrorenen Boden ein. Die USA haben etwa 50 dieser Bomben zur Verfügung.

Wasserstoffbombe (auch H-Bombe)

Diese Bombe ist die Bombe,die die größte Sprengkraft erzeugt.Bei dieser Bombenart, wird nicht wie gewöhnlich eine Ketternreaktion durch Kernspaltung erzeugt um eine Explosion zu erzeugen.Sondern es findet eine Kernfusion statt,dadurch wird eine größere Menge an Energie freigesetzt.

Eine Formel zu Kernwaffen

E=mc² (E=mxc²)

Diese Formel (warscheinlich eine der bekanntesten Formeln der Physik)begründet,das man aus Masse Energie gewinnen kann.Sie stammt von Albert Einstein.

E=Energie
m=invariante Masse (Ruhemasse)
c²=Lichtgeschwindigkeit (ca. 300.000 km/s exakt:299.792,4578km/s)

Man rechnet m mal c² ( z.B. 1kg mal 299.792,4578=21,48 Megatonnen TNT)
Man sieht also,das man aus einer kleinen Menge Masse sehr viehl Energie gewinnen kann.
Einstein warnte aufgrund seiner Erkentnisse die amerikanische Regierung vor der Zerstörungskraft der Kernwaffe,aber diese hörte nicht auf seine Warnung und setzte sie gegen Menschen ein.



Man sieht also das die Bausteine der Materie gefährlich sein können(nicht alle,aber z.B. U235 oder PU239).Hoffentlich kommt es nie mehr zum Einsatz solcher Waffen!



by:Tim Szczygiel Feb.10.02.06 bei Fragen:289-119-317 (icq-Nummer)


Hier sieht man die Zerstörungskraft einer Kernwaffe

Hier sieht man Farbbildaufnahmen eines Kernwaffentests




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